Sachunterricht im ersten Halbjahr


Führung in der Tonhalle am 4.5.2017

Projektwoche "Gesunde Ernährung" 24.4-27.4.17

Projektwoche "Gesunde Ernährung"
Wir haben vom 24.4.-27.4.2017 eine Projektwoche zum Thema "Gesunde Ernährung" gemacht. Am Montag haben wir alles Theoretische gemacht. Die Klasse hat z.B. über gesunde Ernährung gesprochen. Wir haben uns auch die Hände gewaschen. Am Dienstag haben wir lustige Brotgesichter mit Knabbergemüse und Schnittlauchquark zubereitet und dann gegessen. Am Mittwoch haben wir kunterbunten Nudelsalat gekocht (zwei Schüler haben die Nudeln gekocht), zubereitet und gegessen. Am letzten Tag (Donnerstag) haben wir einen Quark mit Früchten gemacht und gegessen. Mmmmh, war das lecker! 

Von Christina (Jg 3) und Carlotta (Jg 4)
Wir haben uns  in der Schule um gesunde Ernährung gekümmert und herausgefunden, dass man meistens nur eine Handvoll von dem essen soll, was man gerade isst. Wie haben Arbeitsblätter bearbeitet und gekocht. Und wir waren sogar einen Tag vorher fertig. Wir mussten mit scharfen Messern arbeiten und mit Schneidebrettern. Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Von Jan (Jg. 2)

Wir haben in dieser Woche Brot getestet und haben Punkte dazu getan. Wir haben Brotgesichter gemacht. Wir haben Knabbergemüse und Schnittlauchquark gemacht und einen kunterbunten Nudelsalat und fruchtigen Schlemmerquark. In dieser Woche haben wir viel gelernt.
Von Charlin (Jg 2) und Emilie (Jg 1)

Projektwoche Brücken (13.02.-17.02.17)

Wir bauen Brücken

Am Montag haben wir uns mit Balkenbrücken beschäftigt und welche gebaut. Balkenbrücken sind Brücken aus Balken. Senkrechte Balken nennt man Stützen, die waagerechten Balken nennt man Träger. Am Dienstag haben wir uns mit Kragbogenbrücken beschäftigt und gebaut. Die Steine, mit denen man die Brücke baut, sind versetzt und sehen aus wie Treppenstufen. Das Gegengewicht, zwei senkrechte Steine, macht die Kragbogenbrücke stabil. Am Mittwoch haben wir uns mit Bogenbrücken beschäftigt und welche gebaut. Bogenbrücken sind Brücken, die, wie der Name schon sagt, aussehen wie ein Bogen. Am Donnerstag haben wir uns mit der Stabilität der Bogenbrücke beschäftigt. Wir haben Bücher genommen und dagegen gelegt. Das war das Gegengewicht, das man Widerlager nennt. Am Freitag haben wir uns  mit Hängebrücken beschäftigt und welche gebaut. Hängebrücken sind Brücken, die an Seilen hängen. Danach haben wir Brücken, die wir selbst erfunden haben gebaut aus vorgegebenen Materialien: 2x dickes Papier, 2 Schnüre, 4 Strohhalme, 3 Knetkugeln. Die Kriterien waren: Stabilität, Belastbarkeit und Aussehen. Gewonnen haben alle, die mindestens einen Punkt von den dreien hatten.

von Christina (Jg. 3)

Sachunterrichtswoche: der Brückenbau

Wir haben getestet, was eine Balkenbrücke stabil macht. Zum Beispiel dicke, hohe Ränder mit stabilen Dreiecken innendrin. Eine Bogenbrücke macht der Schlussstein stabil. Zum Schluss unserer Projektwoche haben wir unsere eigenen Brücken erfunden.

von Jan (Jg. 2)

Projektwoche Brücken

Wir haben vom 13.2.2017-17.2.2017 eine Projektwoche gemacht. Das Thema hieß Brücken. Die Klasse hat viele Brückenarten kennengelernt. Z.B. die Kragbogenbrücke. Es war sehr schön. Ich fand die Projektwoche besser als einzeln, weil man dann nicht plötzlich irgendwann aufhören muss und nicht so viele Sachen in den Tornister packen muss. Wir haben ein Forscherbuch gemacht, in dem wir die Arbeitsblätter, die wir bearbeitet haben, hinter das Deckblatt des Forscherheftes geheftet haben. Am Montag haben wir die Balkenbrücke und die Kragbogenbrücke kennengelernt. Die Balkenbrücke macht stabil, dass sie unten Stützen hat und die Kragbogenbrücke, dass sie hinten Gegengewichte hat. Am Dienstag ahben wir die Bogenbrücke kennengelernt. Sie macht stabil, dass sie an der Seite Widerlager hat, die sie stützen. Am Mittwoch haben wir alles Widerholt und am Donnerstag haben wir die Hängebrücke kennengelernt. Sie macht auch stabil, dass sie Widerlager hat.

von Carlotta (Jg. 4)

Die Wölfe waren im Tierheim (24.01.2017)

Es war sehr schön und cool. So etwas hätten wir öfter machen müssen. Sie haben erklärt, wie man Tiere hält und was man nicht machen soll. Sie haben uns von Laborversuchen erzählt und davon, dass Tiere manchmal behandelt wären, als wären sie keine Lebewesen. Und auch die Tiere im Zirkus müssen Leiden. Sie verbringen das ganze Leben in engen Zirkuswagen. Die Tiere in der Massentierhaltung haben es nicht besser. Hühner werden schlimm behandelt, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen können. Stiere müssen die ganze angebunden im Stall stehen und sind nie draußen. Als wir aus dem Haus raus gekommen sind haben wir Vögel gesehen. Wir sind zum Kaninchenstall, zum Katzenhaus und zu den Hundezwingern gegangen. Auf dem Weg zum Katzenhaus haben wir einen verletzen Graureiher gesehen.

Maxim (Jg. 3) und Konstantinos (Jg. 4)

Ausflug ins Mitmach-Museum Akki am 11.01.2017

Schon gehört?

Die Wolfklasse war im Mitmachmuseum (AKKI). Dort war es sehr schön und sehr lehrreich. Es ging dort um Töne und Klänge. Es gab dort einen Raum, der mit Schaumstoff verkleidet war und da drin war ein Gerät, das machte Stimmen, so als wäre ein Mann im Tunnel. Es gab auch ein Gerät, das die Lautstärke messen konnte. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Gruppe wo wir waren (Maxim und Luca) hat mehr als 120 Dezibel laut geschrien. Das ist so laut wie eine Kreissäge bzw. ein Popkonzert. Es gab noch viele andere Geräte und es hat uns sehr gefallen.

Luca (Jg. 4) und Maxim (Jg. 3)

Im AKKI war es sehr schön. Es war dort auch sehr lehrreich und spannend. Es war über Klänge und Töne. Es gab 2 Gruppen. In der Gruppe wo wir waren (Christina und Carlotta) waren weniger Kinder. Es gab viele Stationen. Eine Station hieß Flüsterorgel. Eine Station hieß Donnergong. Eine weitere Station hieß Hüpfklänge und es gab noch viele mehr. Die Betreuer waren sehr nett. Am Ende der Führung durften wir vieles ausprobieren und machen. Sie haben vieles erklärt.

Christina (Jg. 3) und Carlotta (Jg. 4)

Projekt zur Sehbehinderung am 30.11. und 1.12.2016

Blindheit

Ein Mann war in der Schule. Er hat uns viele Dinge über Blinde erzählt. Zum Beispiel, dass es schwierig ist für einen Blinden ohne Begleitung ein Fussballspiel zu besuchen. Blinde erkennt man daran, dass sie einen Blindenstock haben. Das ist ein Stock mit einer Kugel dran. Er hilft beim Gehen. Ampeln sind auch sehr schwierig, da Blinde ja nicht sehen können ob grün oder rot ist. Dafür gibt es Kösten an den Ampeln, wo Knöpfe unten drunter sind. Die kribbeln, wenn es grün ist.

 

von Maxim (Jg. 3)

Klassenfahrt nach Schloss Burg Anfang November 2016

 

Auf der Klassenfahrt

Auf der Klassenfahrt war es sehr schön und es hat geschneit. Das Essen war lecker und es gab Kakao, kalte Milch und Tee zum Frühstück. Zum Mittagessen gab es immer etwas Warmes. Unser Zimmer war das größte Zimmer. Es gab 4er, 5er, 6er, 7er und 8er Zimmer. Wir waren 6, aber 8 Betten waren in unserem Zimmer. Wir mussten unsere Betten selber beziehen. Wir hatten ein Programm mit Rittern und das dauerte die ganzen 2 Tage. Am Donnerstagabend den 10.11.2016 haben wir den heiligen Gral gefunden. Und am Freitag haben wir die Koffer gepackt und sind mit dem Reisebus nach Hause gefahren.

Von Carlotta (Jg. 4) und Christina (Jg. 3)

 

Die Klassenfahrt

Die Klassenfahrt war cool und kein bisschen babyhaft. Das Programm war cool, sehr cool sogar. Wir sollten Karten sammeln, mussten aber aufpassen, dass wir nicht vom Waldschrat (einem komischen, aufrecht gehenden Wesen mit einer Keule) gefangen wurden. Nach dem Abendessen haben einige Kinder eine Nachtwanderung gemacht. Währenddessen ist in der Jugendherberge ein schlimmer Unfall passiert: Ein Kind ist über einen Koffer gefallen und hatte eine Platzwunde. Der Krankenwagen musste kommen. In der Nacht konnten wir nicht schlafen (hatte nichts mit der Platzwunde zu tun). Am nächsten Tag haben wir Ritterübungen gemacht und danach Ritteramulette aus Kokosnussschale. Nach dem Mittagessen wurden wir zum Ritter geschlagen. Danach sind wir zu Schloss Burg gegangen. Erst sind wir ins Museum gegangen und dann haben wir ein Spiel gespielt. Das geht so: Wir haben Fünfergruppen gebildet. Wir mussten Botschaftsteile sammeln. Zum Beispiel: Man fragt: „Dürfen wir ein Botschaftsteil haben?“ „Dann holt mir ein Hufeisen!“ Dann geht man zum Schmied und fragt: „Dürfen wir ein Hufeisen haben?“ Dann geht man wieder zurück und dann tauscht man das Hufeisen gegen das Botschaftsteil. Zuletzt haben wir den heiligen Gral gefunden.

Von Maxim (Jg. 3) und Konstantinos (Jg, 4)

 

Die Klassenfahrt war schön. Wir haben Schlüssel gesucht und wir wurden zum Ritter geschlagen damit wir die Burg Solingen betreten durften und den heiligen Gral finden konnten. Wir mussten den Waldschrat besiegen um einen Schlüssel zu finden. Der Gral war auf der Burg.

Von Jan (Jg. 2) und Benedikt (Jg. 2)

 

Was mir an der Klassenfahrt gefallen hat:

Dass wir erst einmal alles abgesprochen haben.

Dass wir echte Ritter gesehen haben.

Dass wir den Rittern helfen mussten und alle haben geholfen und das war mutig.

Dass wir alle drei Schlüssel gefunden haben.

Wir haben eine echte Ritterburg gesehen.

Wir waren auch drinnen und das war cool.

Von Charlin (Jg. 2)

 

Auf der Klassenfahrt

Mir hat das Mittagessen gefallen und die Zimmer. Es hat geschneit.

Von Nelly (Jg. 1)

 

Die Busfahrt war kurz. Wir waren da. Wir waren drei Tage da. Die Spiele fanden wir gut.

Von Arjen (Jg. 1) und Jakob (Jg. 1)

 

Wir haben jeden Tag gefrühstückt. Wir waren im Wald. Wir waren im gleichen Zimmer. Wir waren in der Ritterburg. Die Klassenfahrt war schön.

Von Mia-Sophie (Jg. 1) und E.

 

Die Klassenfahrt

Wir waren in der Jugendherberge in Schloss Burg. Im Wald gab es einen Waldschrat. Der hat eine Keule geworfen und nach einer Zauberkarte gefragt. Sonst musste man stehen bleiben und warten bis jemand einen befreit. Und wir waren auf Schloss Burg und haben den heiligen Gral gefunden wo Ritter Runzig ihn versteckt hat. Es gab leckeres Essen und coole Hochbetten. Es hat geschneit. Die Fahrt war schön.

Von Can (Jg. 3) und P.


Die Klassenfahrt

Als wir an der Jugendherberge angekommen sind, hat uns eine Mitarbeiterin alle Regeln erklärt. Zuerst haben wir unser Bett bezogen. Es war schade, dass sich 3 Kinder übergeben haben. Was allerdings cool war: Die Führung durch Schloss Burg. Dort haben wir viel erfahren. Wir hatten auch sehr viel Freizeit auf den Zimmern. Auf der Klassenfahrt hat es geschneit. Als wir mit unserem Programm angefangen haben, haben uns zwei Ritterinnen und ein Ritter abgeholt. Sie suchten den heiligen Gral, der von Ritter Runzig geklaut wurde. Unsere erste Aufgabe war im Zauberwald und wir mussten den Waldschrat entzaubern, was wir am Ende auch geschafft haben. Dafür haben wir den ersten Schlüssel bekommen. Am anderen Tag haben wir auch die anderen zwei Schlüssel bekommen. Am Ende konnten wir den Gral finden.

Von Luca (Jg. 4) und Nele (Jg. 4)

 

Bei einem Spiel im Wald gab es einen Waldschrat. Der hat eine Keule geworfen. Wenn er jemanden traf, musste man eine Zauberkarte abgeben. Es gab auch einen Händler. Wenn man ihn nett gefragt hat nach Erbsen und Bohnen, bekam man sie und konnte sie mit den Zauberwesen (Fee und Zauberer) gegen eine Zauberkarte tauschen. Wir mussten einen strahlenden Gral finden. Wir sind mit einem Bus gefahren. Die Busfahrt war schön und kurz. Wir haben viel erlebt. Wir haben einen Wall gebaut und Hölzern, Ästen und großen Baumstücken die abgefallen waren und Brettern die rumlagen. Donnerstagabend, den 10.11.2016 fanden wir den strahlenden Gral. Er war mit 3 Siegeln versperrt. Die Schlüssel waren nicht so leicht zu bekommen. Wir mussten auch ganz viele Botschaftsteile finden. Aber wir haben sie mit vielem Suchen gefunden. Die Botschaftsteile bekam man dadurch, dass man Aufgaben, die von den Burgbewohnern mitgeteilt wurden, meisterten. Nicht alle Teams fanden alle Botschaftsteile, doch auf allen stand das gleiche, aber was war verschlüsselt. Nur einer konnte es lesen. Die Nachricht hat sich streng angehört. Sie war auch streng. Sie hatte mit Zauberei, einem Zauberspruch und einem Zaubertanz zu tun. Es gab eine Falle, wir sind aber durch gekommen. Unsere Betten mussten wir alleine machen. Wir hatten schönes Essen. Wir mussten auch Ersatzschuhe mitnehmen. Die Koffer mussten wir alleine auspacken.

Von Mateo (Jg. 3) und Matteo (Jg. 1)

 


Laternenbasteltage Ende Oktober 2016

Wir haben 2 Tage an den Laternen gebasteltet und jetzt sind sie fertig.
Wenn man fertig war musste Man Häuser basteln und als manche Kinder noch nicht mit den Laternen fertig waren, haben die Kinder noch einen Tag Zeit gekriegt. Dann waren alle fertig.
Von  Kim (Jg. 3) und Charlin (Jg. 2)

Die Laternen waren nicht so leicht zu basteln. Wir haben uns angestrengt und es geschafft. Ein paar sind ein bisschen gerissen aber sie sind trotzdem sehr schön geworden. Wir haben Kirchenfenster und Häuser-Laternen gebastelt.
Von Benedikt (Jg. 2) und Mateo (Jg. 3)

Die Laternen sind sehr gut gelungen.  Es gibt Häuser und Kirchen.
Von Jan (Jg. 2) und Jakob (Jg. 1)

 

Wir haben in der Christophorus Schule Laternen gebastelt.
Es war anstrengend es hat sich aber gelohnt.
Am Ende konnten wir uns über schöne Ergebnisse freuen.
Von Luca (Jg. 4) und Maxim (Jg. 3)